Placenta - Globuli
Um es gleich vorweg zu sagen:
Wir verlassen hier die Klassische Homöopathie
aber
wir sind immer noch bei der Hausapotheke
Die Selbsthilfe mit homöopathischen Zubereitungen der eigenen Placenta ist es, die hier besprochen werden soll. Diese Seite richtet sich vor allem an all diejenigen, die Placentaglobuli haben herstellen lassen und jetzt noch Fragen zur Anwendung haben.
Die Idee aus blutiger Placenta, schneeweisse Zuckerkügelchen zu “formen” geht zurück auf die Arbeit der Hebamme Cornelia Enning. Von Ihr ist auch das Buch “Heilmittel aus der Plazenta”.
In der Zusammenarbeit mit verschiedenen Heilpraktikern ist es Ihr gelungen, die Kombination von der traditionell überlieferten Wirkung und der einfachen, ekelfreien klinisch-homöopatischen Anwendung zu schaffen.
Erste Versuche mit Zubereitungen der DHU (Deutsche Homöopatische Union - Karlsruhe) führten zu überraschend eindeutigen Reaktionen. Die direkte Anlehnung der Wirkung homöopatischen Niederpotenzen an die überlieferte und klinische Erfahrung mit Placentazubereitungen war gelungen.
Nachdem die DHU die Verarbeitung organischen Materials eingestellt hat, lassen sich nun die meisten Frauen, die von der Wirkung der Placentazubereitung gehört haben, ihre eigenen Placenta-Globuli im Mentop-Institut [http://www.placenta-nosode.de] herstellen.
Die Placenta oder der Mutterkuchen
Eine Zusammenfassung (von HP Schmitz aus dem Jahre 1999) über Placenta und Placentatherapie finden Sie hier:
Über die praktische Anwendung der Placenta-Globuli (D6 bis D30) finden Sie mehr Informationen bei den Beiträgen. Benutzen Sie die Suchfunktion (z.B. Placenta-Globuli D6).
